Biografie.

Schon bei seinem allerersten Casting kann sich onkelroman gegen dreihundert Millionen Konkurrenten durchsetzen und kommt neun Monate später in Nordrheinwestfalen zur Welt. Er verbringt eine fantastische Kindheit im wunderschönen Soest, gründet dort die Schülerzeitung, wird Klassensprecher, macht bei der Theater-AG mit und spielt als Schlagzeuger in Bands. Nach erfolgreichem Abschluss des Gymnasiums zieht er nach Dresden, um dort an der Technischen Universität sein Studium zu beginnen.

Bereits im zweiten Semester gründet er mit Kommilitonen den Verein Studentenforum Dresden e.V. und wird auch schon bald auf den Vorstandsposten gewählt. Zusammen mit seinem Verein bringt er das Portal eXmatrikulationsamt.de (kurz: eXma) an den Start. Die Plattform zählt heute knapp 15.000 Nutzer und ist aus dem Dresdner Studentenleben nicht mehr wegzudenken. Selbst StudiVZ-Betreiber müssen neidlos anerkennen: eXma hat sich zur größten regionalen Studentencommunity Deutschlands entwickelt.

Nebenher verdient er sich als freier Lichttechniker mit eigenem Gewerbe die Brötchen. Und so steht er nachts hinter dem Lichtpult, blickt auf das feierwütige Partyvolk und genießt seine Macht über das Licht und die Emotionen, die sich damit so wunderbar ausdrücken lassen.

Doch onkelroman zieht es zum Fernsehen. In seiner Freizeit dreht er Kurzfilme wie "300 alte Schachteln", "Wie Günther der Mafia hilft", "A. lernt laufen" oder das unvergessliche "Fast Backwards". Mit wachsender Begeisterung nimmt er jede Erfahrung mit, die sich ihm bietet. So ist er bei Dreharbeiten zu größeren Produktionen wie "Dresden - der Film" (ZDF) oder "12 heißt: Ich liebe Dich" (ARD) dabei, moderiert auf Veranstaltungen und produziert Comedyclips in der Dresdner Innenstadt. 2009 wirbt er als Darsteller in einem Werbespot für die Filmnächte am Elbufer und steht für Dresden Fernsehen vor der Kamera.

Im November 2009 sucht Dresden Fernsehen die Winterwetterfee. Erneut kann sich onkelroman gegen eine Vielzahl an Bewerbern durchsetzen, wird prompt zum Casting eingeladen, kommt in die Endrunde und wird von den Zuschauern zum Winterwetteransager gewählt. Zusammen mit zwei Kolleginnen sagt er von Dezember 2009 bis Februar 2010 das Wetter auf dem Lokalsender an, macht Spiele mit Passanten und sammelt jede Menge Erfahrungen.

Doch es bleibt nicht beim Wetterbericht. Im März 2010 beendet onkelroman seinen Großen Beleg für die Uni und brütet parallel schon an dem Konzept für seine nächste Sendung. So entsteht ein Format für Studenten, das Information mit zielgruppengerechter Unterhaltung verbindet. Neben dem Konzept erfindet onkelroman auch den passenden Namen CAMPUSALARM, entwirft das Logo und den Schriftzug, produziert einen Trailer, begibt sich auf Sponsorensuche und schmiedet Sendepläne. Am 09. April ist es dann soweit: die Rubrik wird erstmalig in dem Nachrichtenmagazin "Drehscheibe" auf Dresden Fernsehen ausgestrahlt. Jede Woche ist onkelroman nun mit einem Haufen neuer Ideen und einem Kameramann auf dem Campus unterwegs.

Die Arbeit für Campusalarm bietet den perfekten Ausgleich, um zu Hause im Juni mit aller Sorgfalt die Diplomarbeit zu beginnen. Das Thema bietet Unmengen an Forschungspotenzial und sorgt für dementsprechend spannende sechs Monate bis zur Fertigstellung.

Und Dipl. cand. medieninf. onkelroman freut sich auf die Zukunft..


Und das sagt die Presse.

20.08.2009Warum wollen nur Jungs Wetterfee werden?Bild
09.10.2009Multitalent mit Hang zum VerrücktenSächsische Zeitung
09.04.2010Campusalarm: Endlich TV für Studentencaz - Die Campuszeitung
12.04.2010Endlich Campus-TV für Studentencaz-lesen.de
26.04.2010Campusalarm - Das neue Format für StudentenSpiegelei
21.07.2010Von der Wetterfee zum TV-ReporterSächsische Zeitung